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Freeceps UG
Hochfirststr. 7

70569 Stuttgart

Registergericht: Amtsgericht Stuttgart, HRB 765529

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Verspannungen - Hintergründe & Wissenswertes

Jeder bekommt schmerzhafte Verspannungen.
Oftmals handelt es sich um sogenannte Triggerpunkte und Triggerbänder oder eine andere Form der Störung des Fasziengewebes.


Aber was steckt dahinter und wie entstehen sie?
Und vor allem: Was kann man dagegen tun?

Faszien

Faszien sind Hüllen oder schlauchförmige Strukturen, die den ganzen Körper durchziehen.

Sie bilden eine Einheit mit den Muskeln unseres Körpers und beeinflussen sich gegenseitig mit ihrer Spannung.

 

Fasziale Probleme führen dann zu orthopädischen Problemen, wie Rücken-, Kopf-, Leisten- oder Nackenschmerzen, Sehnen- oder Muskelverletzungen, Fersensporn, Tennisellenbogen oder Umknicktraumen.

Fasziale Probleme

Faszien können Probleme verursachen, wenn sie...
 

  • ineinander verdreht sind,

  • gerissen sind,

  • verklebt sind,

  • Stoffwechselstörungen haben,

  • oder die Elastizität gestört ist.

 

Probleme mit Faszien bekommt man mit gezieltem Faszientraining in den Griff. Freeceps wurde genau dafür entwickelt.

Bisherige Ansätze des Faszientrainings, wie bspw. das bekannte Foamrolling (Faszienrollen) greifen oftmals zu kurz, da sie die problematischen, tieferliegenden Stellen nicht erreichen können.

Was Faszientraining in deinem Körper bewirkt

Wenn du regelmäßig Faszientraining durchführst, bewirkst du positive Dinge in dir:
 

  • Verklebungen und Spannungen im Gewebe werden gelöst.

  • Durch den Druck werden Sensoren gereizt, welche das Fasziengewebe sofort entspannen.

  • Der Stoffwechsel wird aktiviert, indem das Gewebe wie ein Schwamm ausgepresst wird.

  • Bewegungsabläufe werden geschmeidiger und ökonomischer.

  • Deine Beweglichkeit und Kraftentwicklung kann sich verbessern.

Grenzen des Foamrollings

Alle faszialen Probleme können bis zu einem gewissen Grad beeinflusst werden.

Um so punktueller, schmaler, länglicher, kleiner und tiefer das Problem liegt, desto schwieriger wird es, das Problem mit herkömmlichen Methoden zu lösen.

Einige fasziale Probleme kann man mit herkömmlichen Methoden nur bedingt beeinflussen, da nicht ausreichend Druck und Reibung aufgebaut werden kann.

Triggerpunkte & Triggerbänder

 

Was ist ein Triggerpunkt?

Ein Triggerpunkt entsteht durch Sauerstoffmangel im Gewebe. Auf Grund der Unterversorgung zieht sich das Gewebe zusammen und verhärtet sich.

Ein Triggerpunkt kann durch akute Verletzungen, Haltungsschwächen oder stereotype Bewegungsmuster entstehen.

Was ist ein Triggerband?

Ein Triggerband ist eine in sich verdrehte Faszie, mit brennendem linineförmigen Verlauf.

Es entsteht entweder akut durch Verletzungen oder schleichend durch Haltungsschwächen oder stereotype Bewegungsmuster.

Es macht sich durch Kraftverlust, brennenden, linienförmig verlaufenden Schmerz sowie durch Bewegungseinschränkungen in eine oder mehrere Richtungen bemerkbar.

Behandlung von Triggerpunkten und Triggerbändern

Triggerpunkte und Triggerbänder sind fasziale Probleme und werden daher auch wie solche mit Druck & Reibung behandelt. Auf Triggerpunkte wird gedrückt, Triggerbänder werden gezogen.

Gerade hier zeigt Freeceps seine Stärken! 

Faszienrollen bspw. können keinen Zug aufbauen und daher keine Triggerbänder behandeln. Für Triggerpunkte bedarf es eines konzentrierten Druckpunktes. Auch dafür sind Faszienrollen nicht geeignet, da sie eine große Fläche bearbeiten und daher nicht in die notwendige Tiefe vordringen können.

Mit Freeceps und dem Trainingskonzept können sowohl Triggerpunkte als auch Triggerbänder selbstbehandelt werden.